Kurz: FFTIN
“Futter für Tiere in Not” hat es sich zur Aufgabe gemacht “Futterpatenschaften” für Tierheime aufzubauen. Ich wurde von einem Mitarbeiter der FFTIN angesprochen. Ich solle doch auch 7 € Spenden. Ich würde damit dem örtlichen Tierheim helfen.
Naja, hatte gerade Zeit und diskutiere dann doch ganz gern mit diesen Herrn dessen Job ich nie machen würde.
7 € kostet mich das einmalig und gut ist. Ich müsse nur hier und da unterschreiben und… STOP :winken:
Unterschreiben?
Was unterschreiben?
“Ja das Sie uns die Spende und bla und außerdem und überhaupt”
Nachdem mit der anscheinend ehrenamtliche Mitarbeiter beschwaffelt wie viel ich doch mit 7 € bewirken kann, lese ich mir diesen Wisch mal durch. Von Ruhe ist natürlich nicht die Rede, musste mir ja erklären was das für Futter ist und bla.
Plötzlich tauchen da ganz andere Beträge neben den 7 € auf. Er erklärte mir das ich natürlich auch MEHR spenden darf. Den 7 € ist ja gar nichts. O-Ton: “Damit können wir ne kleine Katze einen halben Monat füttern, Sie sollten schon mehr Spenden”.
Ich: “Und warum soll ich das jeden Monat?”
Er: “Warum jeden Monat?”
Ich: “Weil da 7 €/Monat steht”
Er: :o “Ach ja, hab ich das vergessen, ist natürlich jeden Monat”
Ich: “Für die nächsten 12 Monate ne”
Er: “Ja richtig, und danach können Sie sich gleich entscheiden ob Sie weiter spenden wollen”
Ich: “Es sei den ich kündige nicht innerhalb der 3 wöchentlichen Frist die da steht ne”
Er: “Ja, die Frist. Aber das ist ja kein Problem, da kündigen Sie heute Abend noch und dann ist das gar kein Ding”
Ich gedacht: “Ne, ich widerrufe das heute Abend, steht da auch, auch wenn du mich nicht drauf hinweist”
Also habe ich mal unterschrieben. Auch wenn mir klar war das heute Abend noch eine E-Mail raus geht sobald ich irgendetwas über diese Firma finde was mir nicht so gefällt.
Und ich habe Widerrufen. Warum?
Die Spende kommt an. Ich habe mich per E-Mail beim Tierheim in Kleve informiert. Diese sicherten mir zu das sie vom FFTIN großzügige Spenden bekommen und diese dringend benötigt werden!
Sehr geehrter Herr Straub,
Die Werbung der Firma “Futter für Tiere in Not” ist in Ordnung. Unsere Tierheim haben regelmäßig sehr großzügig seitens dieser Firma sehr hochwertiges Futter erhalten, das wir selber nicht einkaufen könnten. Tierheim Kleve ist Tierheim-Tierhilfe e. V., das Tierheim liegt in Kranenburg-Mehr. Die Homepage Tierschutzförderverein führt Sie dahin.
Mit freundlichen Grüßen
*****
Trotzdem, warum ist die FFTIN ein “Einzelunternehmen” und darf/kann Gewinn machen. Ist es in Ordnung auf dem Mitleid anderer Profit zu schlagen. Und warum wird aus einer freiwilligen Spende ein bindender Vertrag? Mir wurde außerdem zugesichert das meine 7 € natürlich zu 100 % ankommen. Warscheinlich so: 50 % an die Tiere 20 % an die Verwaltung 20 % Gewinn und 10 % Provision. Sind zusammen 100 % ;)
Ich bin der Meinung das Geld direkt zu spenden. Dann bin ich mir sicher das mein Geld auch da ankommt wo es ankommen muss. Ob jemand der FFTIN Geld spendet oder nicht muss jeder selbst entscheiden. Auf jeden Fall kommt das Geld in irgendeiner Weise an, auch wenn man nicht weiß wie viel.
Mein Widerruf wurde mir übrigens recht freundlich bestätigt, wenn auch nach 10 Tagen.
7 Responses to “Futter für Tiere in Not”




Was heißt denn “großzügig”? Wie groß ist denn wirklich die Spanne zwischen den 7 Euro und dem, was letztlich im Tierheim ankommt.
Nicht, dass ich einer Spendenorganisation mißgönnen, dass sie den ein oder anderen Euro auch für die Aufrechterhaltung der eigenen Arbeit verwenden, aber hier ist auf jeden Fall Transparenz gefragt. Und wenn diese Werbedrücker schon so “Kleinigkeiten” wie monatlich weglassen hätte ich Magengrummeln.
Wie du schon sagst, (Futter)spenden ans Tierheim direkt, damit ist wohl mehr geholfen.
Genau das ist der Punkt. Wie viel ankommt will uns ja FFTIN nicht wirklich sagen.
Klar ist es ok den ein oder anderen Euro für die Verwaltung und die dahinter stehenden Mitarbeiter abzudrücken.
Ich mach Zivildienst in der Caritas und dort ist es nicht anders.
Nur darf die Cartias keinen Gewinn machen. Ist Überschuss da muss dieser ausgeschüttet werden. (Soweit ich weiß)
FFTIN kann sich Gewinn anhäufen…
Selbst wenn der Gewinn nur für “schlechtere Zeiten” gedacht ist; allein schon wie mir die Futterpatenschaft
angeboten wurde, ist für mich schon ein Grund dort nichts zu zahlen.
Hallo .
Ich bin höchst erstaunt,dass das Tierheim Kleve Ihnen in einer Mail erklärt haben soll,dass Es Futterlieferungen von FFTIN erhält. Frage : Sind Sie ein MItarbeiter von FFTIN ? Wieso? Auch ich wurde von zwei Ganoven angesprochen ( vor Kaufland in Emmerich ) ,habe einen Vertrag unterschrieben über 12 Monate,42€ pro 6 Monate .Einer von den beiden Drückern nannte mir einen Namen,der angeblich gut im Tierheim Kleve bekannt wäre.Er lud Uns sogar zu einer Tasse Kaffee ins Tierheim ein .Bei Nachfrage im Tierheim Kleve sagte man mir,eine Tasse Kaffee könnten Wir immer bekommen ,aber ein Mann mit dem von mir genannten Namen war auch nach Umfrage bei allen Mitarbeitern des Tierheimes nicht bekannt.
Und FFTIN habe vor etlichen Jahren mal ein wenig Futter geliefert ( Alibifunktion ),aber es gebe in keinster Weise Kontakt oder irgendeine Zusammenarbeit mit diesem Laden ( ich mag`s nicht anders nennen ).
Mit dem Vertrag war ich schnell fertig,mein Geld habe ich wieder.Das ist gut für FFTIN,denn ich hätte keine,wirklich keine Kosten und Mühen gescheut um diesem Laden ; der auf dem Rücken bedauernswerter Tiere sich die Taschen voll macht;ordentlich eine reinzuwürgen.Vielleicht tue ich`s noch.Ich werde ,sobald es meine Zeit zulässt nach Aldi fahren ,den Kofferaum voll Tierfutter laden und dann zum Tierheim Kleve fahren.Das kommt an !!!! Meine Frau und ich,Wir beide freuen Uns darauf !
Unser Hund wohl eher nicht,er teilt nicht gerne,Futter schon garnicht . :x
Leute,lasst die Finger von solchen “hilfsbereiten ” Organisationen.Ruft Euer Tierheim an,fragt was sie benötigen,karrt die Sachen selbst hin ( kein Verwaltungsaufwand und Ihr wisst ,dass Euer Geld zu 100% ankommt) .Und Ihr habt einen schönen Tag.
Vorsicht…..,kann süchtig machen !!!!
Viele Grüße vom Niederrhein
Moni und Harald
Danke Moni bzw Harald für euere Erfahrungen,
warum mir das Tierheim erklärt hat es bekommt regelmäßige Lieferungen versteh ich jetzt im nachhinein auch nicht. Naja seis drum,
ein weiterer Beweiß das ich richtig mit dem sofortigem Widerruf gehandelt habe.
Und wie gesagt selbst wenn etwas ankommt, es kommt NIE soviel an als wenn Sie
Würde FFTIN ernsthaft Tieren und Tierheimen helfen wollen, dann hätten diese nicht ein Einzelunternehmen,
sondern eine gemeinnützige Organisation gegründet!
Danke nochmal an Moni und Harald für eure FFTIN Erfahrung am Niederrhein ;)
PS: Habe euren Kommentar nicht sofort gelesen wurde leider als Spam markiert
Hallo Daniel,
vielleicht nehme ich fftin in Schutz, doch was macht eine gemeinnützige Organisation besser, als eine Unternehmensform? Man weiß auch nicht, ob eine Organisation weiße Wäsche wäscht.
Wenn ich mir z.B. den Tierschutzbund – eine Organisation – anschaue, woher sie die Spenden nehmen. Wenn ein Weltkonzern Masterfood, ein Marktführer für Futtermittel denen eine schöne Summe an Spendengelder hin schiebt und dafür mit dem Tierschutzbund Werbung machen darf – hat es leider auch recht herzlich wenig mit Hilfestellung gegenüber der Tierwelt zu tun. Ich möchte doch mal gern den Faden weiter spinnen: Wie ich mitbekommen habe, kauft fftin ihr Futter im großen Stil ein und beliefert die Tierheime kostenfrei, indem Leute die Kosten für diese Futterpakete übernehmen. Das würde doch bedeuten, dass für Masterfood eine Konkurrenz heranwächst und gleich mal den Tierschutzbund vorschiebt, um Negativpropaganda zu betreiben… das hat doch mit Tierliebe nichts mehr zu tun, oder? :?
Ich möchte nur die Sicht eines gesunden Menschenverstandes verbreiten, da ich es schade finde, dass immer nur eine Seite einer Medaille betrachtet wird. Um ein Missverständnis zu vermeiden, ich halte es genauso für widerlich, wenn Profit zu Lasten der Tier geschlagen wird. Da müsste man sogar sämtliche Tierabteilungen in allen Märkten verbieten. Und wenn wir schon dabei sind, wäre jedes Futterhaus oder ein Freßnapf ein Kapitalschläger zu Lasten der Tiere.
Aber so ist leider die Menschheit. Nur das Geld zählt, sonst nichts. :irre:
Hier einige hilfreiche Tips aus eigener (erfolgreicher) Erfahrung, wie man aus dieser falschen Futterpatenschaft wieder herauskommt:
1) Solltet Ihr eine Rechnung erhalten haben, absolut nichts überweisen.
2) Solltet Ihr eine Einzugsermächtigung erteilt haben (Geld wird automatisch vom Konto abgebucht), diese Abbuchung sofort bei Eurer Bank rückgängig machen. Dies geht innerhalb von 6 Wochen und ist für Euch kostenfrei. Danach unbedingt Konto kontrollieren, damit nicht abermals etwas abgebucht wird, speziell nach 6 Monaten, wenn halbjährliche Zahlunsgweise vereinbart wurde (Ihr müßt selber kontrollieren, die Bank macht dies nicht).
3) Den Vertrag bei der Organisation schriftlich widerrufen, gleichzeitig (und vorsichtshalber) kündigen. Alles per Einschreiben mit Rückschein schicken, damit Ihr den Beleg habt, daß die Organisation dieses Schreiben erhalten hat. Gleichzeitig per Fax schicken, dies ist eine doppelte Absicherung für Euch (falls niemand anwesend ist, der Postboten den Abholschein in den Briefkasten der Firma wirft und diesen niemand einlöst. Das Einschreiben geht dann nach ca. 1 Woche wieder zurück an den Absender). Sobald auf Euer Schreiben reagiert wird oder Ihr den Rückschein des Einschreibens erhalten habt, könnte Ihr aus Kostengründen alle weiteren Schreiben per Fax oder einfachen Brief schicken. Es kommt nur auf den Eingang des Widerrufs an.
4) Hier mein Einschreiben mit Rückschein an die Organisation, Ihr könnt dies wörtlich übernehmen. Kontrolliert vorsichtshalber im Internet (www.fftin.de) die aktuelle Anschrift und Faxnummer:
An
Futter für Tiere in Not
Carl-Borgward-Straße 14
72108 Rottenburg
VORAB PER FAX: 07472 – 988 6666
PER EINSCHREIBEN RÜCKSCHEIN
Ort, Datum
Betreff: Widerruf
Kundennummer: XXX
Sehr geehrte Damen und Herren,
bezugnehmend auf Ihre beiliegende Zahlungsaufforderung vom XXX sowie gemäß § 355 BGB mache ich von meinem Widerrufsrecht Gebrauch und trete mit sofortiger Wirkung von meinem Vertrag/ meiner Futterspende zurück.
Gleichzeitig und vorsorglich wird dieser Vertrag/ diese Spende ohne Anerkennung eines tatsächlichen Vertragsverhältnisses zum nächst möglichen Termin gekündigt.
Ich bitte um schriftliche Bestätigung meines Widerrufes bis spätestens zum XXX [Datum = Frist von 2 Wochen].
Mit freundlichen Grüßen
XXX
5) Ziemlich schnell erhält man dann Post von Futter für Tiere in Not:
„ Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit bestätigen wir den Eingang Ihrer Kündigung zur o.g. Futterpatenschaft.
Eine Kündigung zum gewünschten Zeitpunkt ist nicht möglich, da uns kein fristgerechter Widerruf vorliegt. Wir haben Ihre Kündigung zum nächst möglichen Termin vorgemerkt.
Der Vertrag wurde am […] abgeschlossen und endet somit zum [… nach 1 Jahr]. Da Sie halbjährliche Zahlungsweise gewählt haben, wird im [… nach ½ Jahr] 2011 der Betrag für das abschließende Vertragshalbjahr fällig. […]“
6) Auf dieses Schreiben kann man folgendermaßen antworten:
PER FAX: 07472 – 988 6666
Ort, Datum
Betreff: Widerruf
Kundennummer: XXX
Sehr geehrte Damen und Herren,
bezugnehmend auf Ihr Schreiben vom XXX teile ich Ihnen mit, daß mein Widerruf fristgerecht bei Ihnen eingegangen ist. Entsprechend den Anforderungen des § 360 Abs. 1 BGB wurde ich bisher nicht über mein Widerrufsrecht in Textform belehrt. Die Widerrufsfrist beginnt jedoch erst nach schriftlicher Belehrung in Textform. Somit hat mein Widerruf vom [Datum Eures 1. Widerrufsschreiben] Bestand, der Eingang des Widerrufes wurde mit Ihrem Schreiben vom [Datum Antwortschreiben] bereits bestätigt.
Mit freundlichen Grüßen
XXX
Hintergrund: Bei sogenannten Haustürgschäftengeschäften, worunter auch der Vertragsabschluß „im Anschluss an ein überraschendes Ansprechen in Verkehrsmitteln oder im Bereich öffentlich zugänglicher Verkehrsflächen“ (vgl. Wikipedia: Haustürgeschäft) zählt, hat der Verbraucher das Recht, hinterher davon zurückzutreten (Widerruf). Die First beträgt 2 Wochen, doch frühestens dann, wenn der Verbaucher von diesem Widerrufsrecht schriftlich informiert worden ist, das heißt: „Erst mit dem Zugang (z.B. per E-Mail, Fax oder Post) einer ordnungsgemäßen Widerrufsbelehrung setzt der Unternehmer die Widerrufsfrist in Gang.“ (vgl. Wikipedia: Widerrufsbelehrung). Da Futter für Tiere in Not eine solche Widerrufsbelehrung nicht versendet und notfalls auch belegen müßte, daß Ihr diese Widerrufsbelehrung erhalten habt, könnt Ihr jederzeit fristgerecht widerufen, der Vertrag endet mit sofortiger Wirkung.
7) Nach diesem Schreiben hört man nichts mehr von der Organisation.
8) Sollte wider Erwarten die Mahnung eines Inkassobüros kommen, einfach ignorieren. Diese Schreiben haben keine rechtliche Wirkung, dies könnte allein ein Gericht.
9) Als letzter Schritt könnte ein sogenannter amtlicher „Mahnbescheid“ des Amtsgerichts (Amtsgericht Eures Bundeslandes) kommen, den das Unternehmen in Auftrag gegeben hat. Dies ist nur eine Zahlunsgaufforderung, das Amtsgericht überprüft hier nicht, ob die Forderungen tatsächlich gerechtfertigt sind. Für den Mahnbescheid müßte Futter für Tiere in Not die Kosten vorstrecken, dies erscheint bei den Beträgen, um die es bei der Futterpatenschaft geht, eher als unwirtschaftlich und daher sehr unwahrscheinlich.
Sollte ein solcher amtlicher Mahnbescheid des Amtsgerichtes kommen, kann man diesem in beiliegendem Antwortschreiben ohne Angabe von Gründen offiziell wiedersprechen, und zwar innerhalb von 14 Tagen. Wichtig ist die Einhaltung der Frist. Danach müßte die Organisation einen sogenannten Vollstreckungsbescheid beantragen und auch hierfür die noch höheren Kosten tragen, dies lohnt sich für ein Unternehmen erst ab vierstelligen Beträgen.
10) Informiert Euer lokales Tierheim über die Machenschaften dieser Organisation:
„Der Deutsche Tierschutzbund warnte bereits am 14.12.2006 in einer Pressemeldung vor den falschen Machenschaften dieser Organisation und rät dringend von einer Spende oder einer Zusammenarbeit ab: http://www.tierschutzbund.de/2286.html.
Auch die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen warnte in einer Pressemitteilung davor:
http://www.vz-nrw.de/UNIQ129312798822387/link262922A.html“
11) Erkundigt Euch bei Eurem lokalen Tierheim, ob hier eine Kooperation zwischen Futter für Tiere in Not und dem Tierheim besteht (z.B. bei „Links“ oder „Sponsoren“). Manches Tierheim nimmt die Futtersprende an und wirbt sogar für diese Organisation, ohne moralische Skrupel zu haben („geschenkt ist geschenkt“). Dies wäre jedoch eine grobe Täuschung all derjenigen, die ehrlich und gerne ein Tierheim oder eine Tierhilfe unterstützen wollen, in Wahrheit aber hauptsächlich die Taschen der Geschäftsführung dieser Vereinigung füllen.
12) Sollte ein Tierheim dieser Firma auf den Leim gegangen sein, aber weiterhin auf einer „guten Partnerschaft“ mit Futter für Tiere in Not bestehen, informiert den Deutschen Tierschutzbund, insbesondere dann, wenn das Tierheim mit dem Logo des Deutschen Tierschutzbundes wirbt: www.tierschutzbund.de
Ich hoffe, mit diesen Tips all denen helfen zu können, die dieser Organisation auf den Leim gegangen sind.
Peter