Heute wurde Amy Winehouse tot in Ihrer Wohnung aufgefunden, wie Der Spiegel berichtet. Nachdem ihre Karriere dank Drogen und Alkohol den Bach runter ging und alle Comeback-Tournee Termine gecancelt wurden, nehmen ihre Drogeneskapaden ein jähes Ende.
Der Todesgrund wird zwar noch untersucht aber trotzdem liegt der Verdacht nahe, dass der Drogen- und Alkoholkonsum am Tod von Winehouse maßgeblich beteiligt war.
Auch wenn ich wahrscheinlich jetzt dem ein oder anderen mit meiner Meinung auf die Füße trete, aber wirklich Mitleid kann ich für den Tod von Winehouse nicht aufbringen. Sie hat sich bewusst Drogen- und Alkohol gestürzt und damit schon lange Ihre Karriere und jetzt ihr Leben zerstört. Sie ist auch nicht “Opfer ihres Erfolgs” gewesen, den andere Künstler schaffen es auch ohne Drogen!
Mitleid muss man dagegen für die über 90 unschuldigen Opfer in Norwegen aufbringen und deren Angehörigen nur weil ein rechter Psychopat Amok läuft.
3 Responses to “Amy Winehouse tot”




Ja, Du hast recht: Mitleid ist bei alkoholkranken oder drogensüchtigen Menschen immer schwierig, aber wie die Bezeichnung schon sagt: KRANK!
Es gibt Menschen mit starkem Willen und festerem Charakter, die schaffen es, da raus zu kommen. Das ist mit vielen anderen psychisch bedingten Krankheiten auch so.
Es muss kein Mitleid sein, das wir öffentlich bekunden müssen, aber manchmal, finde ich, dass der Respekt vor einer Person und ihrem Tod es gebietet, sich entsprechend zu verhalten. Sorry für meine direkte Antwort!
Was tatsächlich hinter solchen Todesfällen steckt, können wir nie genau sagen, weil wir nicht dabei waren. Ich persönlich denke da immer eher an die Lebenswerke der Künstler, weniger an ihr persönliches Verhalten, was mich ehrlich gesagt nichts angeht. Jeder mag so leben, wie er/sie es für das Leben für richtig halten mag.
Den Vergleich mit den Opfern eines Terror-Anschlages, finde ich unpassend. Künstler haben natürlich Fans…Anhänger, die sich persönlich mit ihrem “Vorbild” identifizieren und emotional verbunden fühlen. Stirbt dieses Vorbild, werden Emotionen geweckt, die manche nun einmal öffentlich bekunden möchten. Von daher, so schrecklich ich das Attentat dieses irren Nationalisten und religiösen Fanatikers in Norwegen auch finde, denke ich, sollte man diese beiden Unglücke trennen.
Das wollte ich spontan hier los werden… ;-)
Aus der Drogensucht wieder rauszukommen ist extrem schwierig, davon bin ich überzeugt. Und nicht jeder schafft es davon los zu kommen. Nur irgendwann musste sie sich dazu entscheiden haben Drogen zu nehmen. Irgendwann hat sie sich auch entschieden sich täglich die Kante zu geben.
Nur weil ich kein Mitleid für die Amy Winehouse aufbringen kann, heißt das nicht das ich es gut finde das sie gestorben ist. Für Familie und Angehörige und tausenden Fans sind das jetzt die schlimmsten Stunden. Gut ich gebe dir Recht warum sie nun gestorben ist kann ich nicht sagen, ich habe es halt mal vermutet.
Genau weil viele Fans sich mit ihren Idolen identifizieren ist es auch irgendwo wichtig, dass die Künstler ein Vorbild sind. Wobei wer ist heute schon perfekt ;)
Die “Hardcore”-Fans werden um Amy trauern, der Rest warscheinlich über die Anschläge in Norwegen. Und die Medien? Die vergessen die Terroranschläge ganz schnell! Jede Wette, Amys Tod ist ein gefundes Fressen für Bild und co.
Hi, zwar war Amy krank wg. ihrer Drogen und Alkohol Sucht. Aber ich bin sehr traurig das sie gestorben ist. Werd ihre Musik in ehren halten.